Nicht trotz, sondern genau genommen wegen der Fastenzeit finden jährlich die unterschiedlichsten Starkbierfeste in München statt. Schließlich waren es fastende Mönche, die sich mit dem starken Bier ein paar zusätzliche Kalorien einverleibten, denn „Flüssiges bricht das Fasten nicht“.
Nicht nur auf dem traditionsreichen und weit über die Stadtgrenzen bekannten Nockherberg wird Starkbier ausgeschenkt, sondern auch in anderen (Groß-)Gaststätten. Den süffigen Doppelbock „Maximator“ gibt es beispielsweise im Augustinerkeller in der Arnulfstraße, in den der MLC am 7. März zum GaySunday einlädt. Wir grüßen die Gäste aus Nah und Fern mit dem Bild „Zwei junge Kerle beim Bier“ von Robert C. Rore und wünschen einen angenehmen Aufenthalt!
Sie sind bunt, fröhlich und unverwechselbar: die vom beschwingten Design der 50er und frühen 60er Jahre inspirierten Bilder der Münchner Graphikerin und Malerin Daniela Kohl. In einer Werkschau zeigen wir in ihrer dritten Einzelausstellung neue Motive und Evergreens.
Bei den neuen Motiven standen die „Raumpatrouille Orion“, „Barbarella“ sowie diverse außergalaktische Wesen Modell. Bei den Evergreens sind vor allem die frei interpretierten Szenenbilder aus dem Film „Der Partyschreck“ mit dem unvergesslichen Peter Sellers zu erwähnen.
Die Vernissage findet am Donnerstag, den 04.03.2010 ab 20:00 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin statt. Eine inzwischen lieb gewonnene Tradition ist die zur Daniela Kohl-Ausstellung stattfindende stilvolle Martini-Cocktail-Lounge am Freitag, den 19.03.2010 ab 19:00 Uhr.
Zum Besuch der Vernissage, Ausstellung und Cocktail-Lounge möchten wir Sie hiermit herzlich einladen. Einen ersten Überblick über die neuen Arbeiten vermittelt wie gewohnt unsere Homepage - ab dem Abend der Ausstellungseröffnung finden Sie sämtliche Arbeiten auch in unserem Web-Shop.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Daniela Kohl
1972 geboren in München
1999 Diplom-Designerin FH
seit 2001 freischaffende Illustratorin und Grafikerin
seit 2005 Ausstellungen
Der Münchner Maler Klaus C. Dietrich ist, was man landläufig einen Globetrotter nennt. Von seinen Reisen bringt er jedoch nicht den für Weltenbummler obligatorischen Dia-Vortrag mit, Klaus C. Dietrich hält seine Impressionen in farbenprächtigen, lichtdurchfluteten Gemälden fest. Mit diesen Bildern trifft er erfolgreich die Sehnsuchtsgefühle nicht nur der Deutschen nach Exotik und sonnigen Gestaden. Mit der Ausstellung „People on the Beach“ kommt nun in die Exotik ein kräftiger Schuss Erotik - der Künstler zeigt sich als feinsinniger Beobachter und keinesfalls als erotischer Kostverächter. Davon konnte man sich bereits in der Gruppenausstellung 30×30 No.7 überzeugen.
Sie sind bunt, fröhlich und unverwechselbar, die vom beschwingten Design der 50er und frühen 60er Jahre inspirierten Bilder der Münchner Graphikerin und Malerin Daniela Kohl. In einer Werkschau zeigen wir in Ihrer dritten Einzelausstellung neue Motive und Evergreens, z. B. ihre Bilder, die Szenen aus dem Film „der Partyschreck“ aufnehmen. Fast schon eine Tradition ist die zur Daniela Kohl-Ausstellung stattfindende stilvolle Martini-Cocktail-Lounge, die am 19. März stattfinden wird.
In frisch renovierten Räumen zeigen wir eine neue Serie von Gemälden - im außergewöhnlichen Format 27×27cm - sowie weitere jüngst entstandene Arbeiten des Münchner Künstlers Robert C. Rore. Das besondere an der neuen Serie ist, dass jeweils drei Bilder miteinander kommunizieren, inhaltlich ein Ensemble bilden. Und falls Sie sich zum Erwerb einer Dreier-Gruppe entschließen, wird das mit einem Sonderpreis honoriert.
Die Firma Boesner ist in Deutschland und in den angrenzenden Ländern mit einem unglaublich umfangreichen Sortiment Marktführer im Segment Profi-Künstlermaterialen. Ebenso wie bei Bob Ross, der sich allerdings auf Landschafts-, Blumen- und Wildtiermalerei beschränkt, betreibt Boesner ein netzbasiertes TV-Portal, in dem spannende Berichte und Features aus der Welt der Bildenden Künste gezeigt werden. Da liegt es auf der Hand, dass zum Thema männlicher Akt Robert C. Rore mit einem eigenen Film zu Wort / zu Bild kommt. Unter den spannenden und gut gemachten Beiträgen hat „Aktzeichnen mit Robert C. Rore“ auch noch eine äußerst erotische Komponente.
Im zweiten Raum zeigen wir im Laufe des Februars im Wechsel Bilder verschiedener Künstler, die in der Gruppenausstellung 30×30 No.7 nicht ausreichend Platz fanden.
Die Frühjahresausstellung wird mit einem Soft-Opening am Freitag von 18 bis 22 Uhr eröffnet. Robert C. Rore wird anwesend sein. Über die neuen Arbeiten informiert wie gewohnt unsere Homepage, zeitgleich mit der Eröffnung sind sie auch in unserem Web-Shop zu finden. Wir freuen uns auch Ihren Besuch.
Große Kunst-Vielfalt zeigt sich auch bei der siebten Ausgabe dieser Ausstellung, bei der nur das Format der Bilder der gemeinsame Nenner ist. Motive und Arbeitstechniken der ausgestellten Werke sind ebenso abwechslungsreich wie die Biografien der beteiligten Künstlerinnen und Künstler. Graphik, Photographie und Objekte sind ebenso vertreten wie klassische Malerei in Acryl oder Ölfarben.
Die Finissage findet am Freitag, 22.01.2010 von 18.00 bis 22.00 Uhr statt. Hierzu laden wir Sie hiermit herzlich ein. Am Samstag, den 23.01.2010, ist die Galerie zu den regulären Öffnungszeiten geöffnet. Alle Exponate der Ausstellung finden Sie auch nach dem Ende der Ausstellung weiterhin in unserem Web-Shop.
Eins, zwei, drei im Sauseschritt enteilt die Zeit, wir eilen mit - und schon ist, um’s mit Wilhelm Busch zu sagen, die erste Dekade des neuen Jahrtausends Geschichte. Was wird bleiben von den “Nuller-Jahren”? Das eine oder andere schlimme Tattoo und die Gewissheit, dass sich lieb gewonnene Besitzstände über Nacht in Nichts auflösen können.
Es bleibt aber auch die Erkenntnis, dass zeitgenössische bildende Kunst, auch in Zeiten des allgegenwärtigen elektronischen Rauschens, Zeugnis von handwerklicher Fertigkeit, Schaffens- und Innovationskraft zu leisten vermag. Eine gelungene Zeichnung, ein “anrührendes” Aquarell oder Gemälde, welches womöglich auch noch den Zeitgeist einfängt, hinterlässt einen tieferen Eindruck, als alles Flimmern auf irgendwelchen Mattscheiben. Das ist gut so und auch eine Art der viel geforderten Nachhaltigkeit.
In diesem Sinne möchten wir Ihnen die noch bis Ende Januar 2010 laufende Gruppenausstellung 30×30 No.7, die einen breiten Bogen künstlerischen Schaffens spannt, ans Herz legen. Sie können diese auch bequem von zu Hause aus in unserem Web-Shop besuchen.
Wir wünschen Ihnen erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr. Wir bedanken uns für Ihr Interesse an unserer Arbeit und bei unseren Kunden im In- und Ausland für die tatkräftige Abstimmung mit der Kreditkarte.
In der Kunstbehandlung waren Bilder aus der Werkserie „Kleine Köpfe“ von Christian Moser bereits mehrmals zu sehen. Seit 1994 sind rund 500 dieser Werke entstanden, die, jedes für sich und in unterschiedlichen Kombinationen betrachtet, spannende Geschichten der Protagonisten erzählen. Nun zeigt das Valentin-Karlstadt-Musäum in einer Werkschau rund 120 „Kleine Köpfe“, darunter auch neue Arbeiten. Die Ausstellung wird am Donnerstag, 10. Dezember 2009 um 18.00 Uhr eröffnet und ist bis 2. März 2010 zu sehen.